Eine Fassade aus Glas muss viele Funktionen erfüllen: Einerseits ist sie ein nachhaltiger Lärmschutz und Gebäudeschutz. Auf der anderen Seite sorgt eine Fassade aus Glas für Wärmedämmung und – einer der Hauptgründe für eine Glasfassade – für eine optische Aufwertung der Immobilie. Gerade mit der Optik kann bei Glasfassaden im grossen Stil gespielt werden. Kaum ein Wunsch ist hier nicht realisierbar: Farbige, mattierte, bedruckte oder gravierte Gläser sind ebenso denkbar wie Strukturglas. Neben der Wahl des Glases gibt es zudem sehr viele Möglichkeiten beim Design selbst.

Fassade aus Glas: Die Wirkung der Verglasung

Mehr noch als ein reiner Schutzmantel aus Glas dient eine Verglasung dazu, die Immobilie optisch aufzuwerten. Gerade bei Glas, einem für Eleganz und Moderne stehenden Werkstoff, ist das besonders gut möglich. Glas spielt aktiv mit Licht: Es bricht, streut und filtert abhängig von Material und Struktur. Je nach Wunsch kann der optische Effekt vollkommen unterschiedlich ausfallen: Satinierte Gläser streuen einfallendes Licht diffus. Dadurch entsteht ein geschlossener Eindruck, die Konturen des Gebäudes betonend. Anders eine klare Glaswand: Hier wirkt das Glas wie eine transparente Schutzschicht, welche die innere Fassade dem Blick freigibt uns sie in ihrer Wirkung erweitert. Man kann hier gezielte Einblicke in die Struktur des Gebäudes geben und es so in Szene setzen – wie ein kaschierendes Kleid katapultiert die Fassade so ältere und triste Immobilien ohne grossen Aufwand in die Moderne.

Die Optik alleine ist nicht alles

Eine Glasfassade hat neben der Optik wie bereits erwähnt noch viele weitere Vorteile. Lärmschutz beispielsweise ist ein Grund für den Einsatz von Glas bzw. Glasfassaden. Viele Büroräume sind deshalb mit Glas getrennt: Glas schluckt den Schall und erlaubt Konzentration, riegelt optisch aber nicht ab. Man fühlt sich nicht eingezwängt. Genau denselben Effekt wie im kleinen Büro erreicht eine Glasfassade im grossen Stil. Die Wärmedämmung ist ein weiterer grosser Vorteil der Glasfassade: Durch reflektierende Beschichtungen kann das Gebäude passiv gekühlt werden. Man schirmt einfach die Sonneneinstrahlung ab.

Glasfassaden sind pflegeleicht

Übrigens muss man sich auch hinsichtlich der Haltbarkeit keinerlei Sorgen machen. Glas ist chemisch extrem beständig und kann mit eigentlich jedem Reinigungsmittel gesäubert werden. Es geht sogar noch besser: Neue Beschichtungen erlauben es, selbstreinigende Gläser zu fertigen. Haftender Schmutz wird abgestossen und vom nächsten Regen weggespült – alleine dank der Energie der Sonne. Eine Glasfassade muss nie gestrichen oder lasiert werden und auf diese Weise nicht einmal gereinigt. Trotz Hagel und Sturm werden sich im Glas selbst nach Jahren keine Kratzer zeigen. Die hohe Kratzfestigkeit macht es möglich. Durch die hohe chemische, thermische und mechanische Beständigkeit des Glases bzw. der Glasfassade wird die darunterliegende vor Witterungseinflüssen geschützt. Schnell merkt man, dass sich die Investition in eine Glasfassade auf lange Sicht lohnt – durch den extrem geringen Pflege- und Wartungsaufwand amortisiert sie sich gegenüber normalen Fassaden schnell.

Glasfassaden vom Fachmann

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